Belastende Erinnerungen verarbeiten
Fühlen Sie sich häufig angespannt, überfordert oder von belastenden Erinnerungen eingeholt? EMDR kann dabei unterstützen, innere Anspannung zu reduzieren und Erlebtes behutsam zu verarbeiten.
Viele Menschen erleben starke Gefühle, Anspannung, Überforderung, innere Alarmzustände oder das Gefühl, immer wieder an denselben Punkten festzustecken.
EMDR ist eine körperorientierte Methode, die das Nervensystem entlasten kann.
Wie EMDR unterstützen kann
Belastende Erfahrungen lassen sich nicht immer allein über Gespräche verändern. EMDR nutzt deshalb einen anderen Weg: Augenbewegungen oder andere rhythmische Reize können dabei unterstützen, belastende Erinnerungen zu verarbeiten und ihre emotionale Wirkung zu verringern. So kann mit der Zeit mehr Abstand entstehen – und das Erlebte fühlt sich weniger überwältigend an. EMDR ist besonders bei traumatischen Erfahrungen gut erforscht und als psychotherapeutische Methode in Deutschland anerkannt.
Manchmal ist der erste Schritt nicht, alles aufzuarbeiten, sondern wieder bei sich anzukommen. So können Sie mehr Ruhe und Sicherheit erleben und Einfluss auf Ihr Befinden nehmen. Der Prozess orientiert sich ganz an dem, was gerade da ist, und Veränderungen können oft erstaunlich schnell spürbar werden.
Wann EMDR helfen kann
• Ängsten und Überforderung
• Stress und Erschöpfung
• Trauma und belastenden Erfahrungen
• starken emotionalen Reaktionen
• Selbstwertthemen
• belastenden Beziehungserfahrungen
Die Wahl der Methode richtet sich nach Ihrem Anliegen, und Ihrer Situation. Dabei bestimmen Sie das Tempo.
